Schwerpunkte

Das Angebot meiner Psychotherapeutischen Praxis richtet sich hauptsächlich an erwachsene Einzelpersonen.

Als Psychologische Psychotherapeutin verfüge ich aufgrund meiner Ausbildung und der bisherigen praktischen Erfahrung über eine breite Palette störungsspezifischen und -übergreifenden theoretischen und praktischen Wissens, insb. im Bereich von

  • schizophrenen und schizoaffektiven Erkrankungen,
  • Depressionen,
  • bipolaren Erkrankungen,
  • Angststörungen,
  • Persönlichkeitsstörungen,
  • Anpassungs- und Belastungstörungen,
  • somatoformen Störungen,
  • Essstörungen sowie
  • Persönlichkeitsstörungen.

 

Bevorzugte therapeutische Verfahren:

 

1. Kognitive Verfahren

Kognitive Techniken konzentrieren sich auf Gedanken und Denkmuster und gehören zu den Methoden, die das Erleben von Selbstkontrolle ermöglichen. Ausgangspunkt der kognitiven Therapie ist die Annahme, dass bspw. Depressionen und Angststörungen mit negativen, realitätsfremden sowie unlogischen und verzerrten Denkmustern zusammenhängen. Ein Beispiel dafür wäre die Neigung zu Verallgemeinerungen und Schwarz-Weiß-Denken.

Kognitionsorientierte Verfahren dienen dazu, sich selbst besser zu beobachten, problematisches Denken zu identifizieren, Alternativen zu entwickeln und auszuprobieren sowie daran anschließend Denk- und Verhaltensmuster neu zu bewerten (etwa ein Problem als Herausforderung sehen oder etwas positiv umdeuten).

2. Konfrontationstherapie

Techniken der Reizkonfrontation dienen dem Abbau von Ängsten. Dabei soll dem Vermeiden bestimmter angstbesetzter Gedanken und Situationen entgegengewirkt werden. Die angstauslösenden Situationen werden erst in Gedanken durchgespielt und dann konkret erlebt – in einem Zustand der Entspannung.

Die Methode strebt ein angstfreies Erleben der Situation an und wird v. a. bei spezifischen Phobien, wie bspw. Prüfungsangst, angewendet.

3. Soziales Kompetenztraining

Ein soziales Kompetenztraining verfolgt das Ziel, soziale Fertigkeiten in persönlich wenig entwickelten Bereichen zu fördern, die verbale und nonverbale Kommunikationsfähigkeit zu verbessern sowie eine angemessene Selbstsicherheit und Durchsetzungsfähigkeit zu erlangen.

In Form von Rollenspielen bspw. werden konkrete Verhaltensweisen trainiert, die helfen, problematische Situationen in Zukunft besser zu bewältigen.

4. Problemlösetraining

Das Problemlösetraining von D`Zurilla und Goldfried ermöglicht anhand eines strukturierten Problemlöseschemas den Erwerb adäquater Strategien und Handlungsmöglichkeiten zur schnelleren und effektiveren Lösung eines Problems.

5. Stressimpfungstraining

Das Stressimpfungstraining von Meichenbaum dient der besseren Bewältigung von Stress- und Belastungssituationen und beinhaltet die Vermittlung von verhaltensbezogenen und insbesondere gedanklichen Strategien die der Stressreduktion dienen.

6. Achtsamkeitstraining

Das Achtsamkeitstraining nach Dr. Jon Kabat-Zinn zielt darauf ab, durch einen höheren Grad an nicht wertender Achtsamkeit belastende Stresssituationen sowie körperliches Leiden besser zu bewältigen und ist eine wichtige Ergänzung zur psychotherapeutischen Behandlung.

 

Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.
Buddhistische Weisheit